Hubbard und BITZER bewahren den Geschmack

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Das britische Unternehmen Hubbard Products Ltd. hat in den Niederlanden ein Kältetechnikprojekt mit dem größten CO₂-Verdichter für transkritische Anwendungen von BITZER abgeschlossen. Der Sinn und Zweck? Der Geschmack leckerer Pilze

Pilze können zwischen 70 und 90 Prozent Wasser enthalten und haben das Potenzial, auch nach der Ernte weiter zu wachsen. Wenn sie nicht richtig gekühlt werden, wachsen ihre Fasern weiter und zerfallen schnell. Daher sind passende Kühllagerbedingungen von entscheidender Bedeutung, um die Aktivität der Wachstumsenzyme zu kontrollieren, ihren Geschmack zu bewahren und so den Marktwert der Pilze zu erhalten.

Für diesen Zweck wird nun ein BITZER ECOLINE+ CO₂-Verdichter eingesetzt: Integriert in ein Hubbard-System, versorgt er das Kühlhaus einer neuen Pilzzuchtanlage mit den passenden Temperaturen. Die Anforderung: Mit einer Kälteleistung von 140 kW muss die Anlage Temperaturen zwischen -3 und 0 °C aufrechterhalten, um die Pilze nach dem Sammeln und für den Transport in einwandfreiem Zustand zu halten.

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Von den Anfängen dauerte es etwa zehn Wochen, bis die neue Anlage gebaut und in Betrieb genommen wurde. Es war das erste Mal, dass der britische Spezialist Hubbard mit einem einzigen CO₂-Verdichter mit einer so hohen Kapazität arbeitete.

Der Hubbard-Einheit bei ihrer Ankunft beim Kunden
Der Hubbard-Einheit bei ihrer Ankunft beim Kunden

Ashwaq Mohammed, Leiter der Kältetechnik-Konstruktion bei Hubbard, erklärt dazu: “Wir würden normalerweise ein Multi-Compressor-Pack für ein Projekt dieser Größenordnung empfehlen, da es zusätzliche Stabilität und Sicherheit bietet. Die Verderblichkeit des Produkts wäre ein weiterer Grund, diesen vorbeugenden Ansatz zu verfolgen. Der Endbenutzer war jedoch an einer “Eins-zu-eins-Lösung” interessiert, um das Kühlsystem für Service- und Wartungszwecke so einfach wie möglich zu halten. Die Frage der Belastbarkeit konnten wir hier dank der Zuverlässigkeit des BITZER Verdichters vernachlässigen, sodass wir mit dem gewählten Ansatz sehr zufrieden sind.”

Die vollständig montierte Einheit an Ort und Stelle
Die vollständig montierte Einheit an Ort und Stelle

Der Hauptgrund für die Auswahl von CO₂ war, dass sich der Endkunde eine Lösung mit einem niedrigen Treibhauspotenzial (GWP) wünschte, die gleichzeitig eine hohe Effizienz und niedrige Betriebskosten bietet. CO₂ hat ein GWP von 1.

Die ECOLINE+ Baureihe ist die erste von BITZER produzierte Baureihe mit einem Sechszylinder-Hubkolbenverdichter im oberen Leistungsbereich. Sie ist so konzipiert, dass sie sowohl im Voll- als auch im Teillastbetrieb mit optimaler Effizienz arbeitet und sich nahtlos in Kältesysteme integrieren lässt. Der integrierte Permanentmagnetmotor bietet erhebliche Effizienzvorteile. Die Baureihe verfügt zudem über eine mechanische Leistungsregelung, die den Arbeitsbereich erweitert und die Anwendung ausdehnt. Dadurch können die Systeme bei Voll- und Teillast mit dem gleichen Wirkungsgrad wie die mit Frequenzumrichtern ausgestatteten Systeme betrieben werden, ohne dass zusätzliche Komplexität und Kosten anfallen.

Im Inneren der Hubbard-Einheit
Im Inneren der Hubbard-Einheit

Kevin Glass, Managing Director von BITZER UK: “BITZER entwickelte ECOLINE+ ursprünglich als eine Möglichkeit, Hochdruck- und hocheffiziente Kohlendioxid-Systeme für den Einsatz in Mainstream-Anwendungen wie Supermärkten verfügbar zu machen. Die Eigenschaften und die Leistung, die sie für den Einzelhandel attraktiv machen, empfehlen diese Verdichter jedoch auch für den Einsatz in anderen Anwendungen aus den Bereichen Prozesskühlung oder Landwirtschaft. Die Hubbard-Installation ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sie angewendet werden kann: mit tadellosen Umwelteigenschaften und niedrigen Betriebskosten. Die transkritische CO₂-Kühlung wurde in der Vergangenheit oft als eine Art schwarze Kunst angesehen, da sie schwierig zu handhaben und zu kontrollieren ist. Das Ziel hinter ECOLINE+ war es, ein schlankes Paket zu schnüren, das sich direkt anwenden lässt. Es spricht die Hauptschwierigkeiten bei der Verwendung von transkritischem Kohlendioxid an und öffnet den Weg für eine weit verbreitete Einführung. Und das zum Nutzen von Auftragnehmern, Endkunden und der Umwelt.”

1 Kommentar

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